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Foto­gra­fie

FOTO­GRA­FIE

An dem Ding mit den 1.000 Worten ist was dran. 

So sehr uns ein Gedicht oder ein tol­ler Text in sei­nen Bann reißt, was ein Bild trans­por­tiert, ver­mag kein Text zu leis­ten … und umge­kehrt. Bei­des sinn­haft kom­bi­niert ist ein mäch­ti­ges Werk­zeug. Text will gele­sen wer­den, das Bild springt uns unge­fragt an.

Damit es dies auch mit der gewünsch­ten Bot­schaft und Inten­si­tät macht, ist Fin­ger­spit­zen­ge­fühl gefragt. Was sagt das Bild? Wie spricht es zu mir? Wer könn­te es miss­ver­ste­hen? Die­se Fra­gen hät­te sich der ein oder ande­re in der Ver­gan­gen­heit bes­ser vor Launch gefragt. Die Band­brei­te ungüns­tig gewähl­ter Bild­spra­che geht von Unver­ständ­nis über Häme bis Shit­s­torm. Das muss nicht sein!

Die Aus­sa­ge eines Bil­des zu erken­nen und zu wer­ten ist der Schlüs­sel für erfolg­rei­che Kom­mu­ni­ka­ti­on. Dabei ist es fast egal, ob es sich um die Recher­che bei Bild­agen­tu­ren han­delt, oder wir selbst hin­ter der Kame­ra ste­hen. Letz­te­res erfor­dert Hand­werk, der Mecha­nis­mus bleibt gleich.