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Gutes tun

Gutes tun

GUTES TUN FÜHLT SICH GUT AN …
UND DAS IST GUT SO

Ver­ant­wor­tungs­be­wusst den­ken und han­deln ist Teil unse­rer /Philosophie und nach­hal­ti­ge Ideen sind wesent­li­cher Aspekt der Arbeit von SILBERSTIFT. So ist es eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, die­ses Credo nicht nur wie eine Mons­tranz vor uns her­zu­tra­gen, son­dern aktiv zu leben und gestal­ten … mit unse­ren Kunden.

GUTES TUN FÜHLT SICH GUT AN …
UND DAS IST GUT SO

Ver­ant­wor­tungs­be­wusst den­ken und han­deln ist Teil unse­rer /Philosophie und nach­hal­ti­ge Ideen sind wesent­li­cher Aspekt der Arbeit von SILBERSTIFT. So ist es eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, die­ses Credo nicht nur wie eine Mons­tranz vor uns her­zu­tra­gen, son­dern aktiv zu leben und gestal­ten.

Kul­tur ist Lebens­mit­tel.

SILBERSTIFT creatives unter­stützt /Kul­tur­le­ben-Hamburg. Eine gemein­nüt­zi­ger Ver­ein, der seit 2011 Ham­bur­ge­rin­nen und Ham­bur­gern mit gerin­gem Ein­kom­men die Teil­nah­me am kul­tu­rel­len Leben unse­rer Stadt zu ermög­li­chen. Ein Kon­zert besu­chen, gemein­sam ins Thea­ter oder ins Kaba­rett gehen – was für vie­le selbst­ver­ständ­lich klingt, kön­nen sich in unse­rer schönen Stadt lei­der immer weni­ger Men­schen leis­ten. Das muss nicht sein.

Unser Fuhr­park.
Ziem­lich sport­lich.

Für so manch kom­ple­xes Pro­blem gibt es eine ein­fa­che Lösung. Über­las­te­te Innen­städ­te, Fein­staub- und CO2-Emis­sio­nen, Ärger über ste­tig stei­gen­de Ben­zin­prei­se oder den mor­gend­li­chen Stau auf dem Weg zur Arbeit. Man könn­te die Lis­te ewig wei­ter­füh­ren. Dabei liegt die Lösung ganz nah, hat zwei Räder einen Sat­tel, ist gesund, schnell, macht Spaß, kos­tet den Bruch­teil gegen­über einem Auto und … ist steu­er­frei! /Also ab dafür …

Ser­ver mit Kohle- oder Atom­strom? Oldschool!

Wir leben im 21. Jahr­hun­dert, sind ver­netzt wie noch nie, flie­gen dem­nächst zum Mars und stil­len unse­ren Ener­gie­hun­ger noch immer aus kon­ven­tio­nel­len Quel­len? Fin­de den Feh­ler. Bei der Men­ge an Ser­vern auf unse­rem blau­en, run­den Raum­schiff ist die Fra­ge nach zeit­ge­mä­ßer Ener­gie­ver­sor­gung nicht nur offen­sicht­lich, son­dern zwin­gend. Unse­re Ser­ver und die unse­rer Kunden sind CO2-neu­tral und wer­den aus /100% Rene­wa­bles betrie­ben – was übri­gens auch im gro­ßen Stil kein Hexen­werk ist, wie /Apple und /Tesla bewei­sen.

Papier­lo­ses Office.

„Mein Freund der Baum ist tot …“, beklag­te die Sän­ge­rin Alex­an­dra schon 1968. Nun, seit der Zeit muss­te so man­cher Baum über die Ket­ten­sä­gen­klin­ge sprin­gen. Ohne Papier geht es den­noch nicht. Es gilt einen ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit der Res­sour­ce zu pfle­gen. Was den Büro­all­tag betrifft, arbei­ten wir wei­test­ge­hend /papierfrei. Die letz­ten 5 oder 6% bekom­men wir bestimmt auch noch ersetzt.

Papier im Pro­duk­ti­ons­pro­zess.

Papier ist hap­tisch, sinn­lich und der Infor­ma­ti­ons­trä­ger, der es sou­ve­rän vom drit­ten Jahr­tau­send v. Chr. ins Hier und Jetzt geschafft hat. Spe­zi­ell unser Busi­ness kommt ohne Papier nicht aus. Um so wich­ti­ger ist es, hier auf öko­lo­gisch ange­pass­te und sozi­al för­der­li­che Bewirt­schaf­tung der Wäl­der die­ser Erde zu ach­ten. Für die Pro­duk­ti­on unse­rer Pro­duk­te kommt dem­nach nur /FSC-zer­ti­fi­zier­tes oder aus Recy­cling­ma­te­ria­li­en gewon­ne­nes Papier infra­ge.

Mit Lie­be gemacht.

Neben den kon­kret fass­ba­ren Maß­nah­men gibt es noch unzäh­li­ge Fel­der, auf denen sich Gutes tun lässt. Die vie­len Momen­te am Tag, in denen eine klei­ne Ges­te oder kur­zes Wort mehr bewir­ken kann als gedacht. Einen fai­ren Umgang mit­ein­an­der, fla­che Hier­ar­chien, ab und zu eine klei­ne Auf­merk­sam­keit und ein waches Auge auf die Com­mu­ni­ty ver­sü­ßen nicht nur uns den Tag. Glück­lich sein bringt immer noch die /besten Ideen. Made with love!

Geld gibt’s auch in grün.

… und damit ist nicht der 100-Euro-Schein gemeint. Unser aller Zah­lungs­mit­tel ist der wah­re Herr­scher der Welt. Die Ver­flech­tung von Kapi­tal und Poli­tik sind der­ma­ßen kom­plex, dass sie nicht mehr zu durch­drin­gen sind. Geld will nur eins: sich ver­meh­ren. Meist um jeden Preis – unge­ach­tet der zu erwar­ten­den Kol­la­te­ral­schä­den. Möch­te man die Früch­te sei­ner Arbeit nicht in zwie­lich­ti­ge Deals mit Dik­ta­tu­ren oder men­schen­ver­ach­ten­de Nah­rungs­mit­tel­spe­ku­la­tio­nen, die auf Kos­ten der Drit­ten Welt bei uns für Pro­fit sor­gen, inves­tie­ren, so gibt es auch hier /Alternativen. Ver­ant­wor­tungs­voll han­deln und die Macht des Mark­tes nut­zen kann ein schar­fes Schwert sein!

Kul­tur ist Lebens­mittel.

SILBERSTIFT creatives unter­stützt /Kul­tur­le­ben-Hamburg. Eine gemein­nüt­zi­ger Ver­ein, der seit 2011 Ham­bur­ge­rin­nen und Ham­bur­gern mit gerin­gem Ein­kom­men die Teil­nah­me am kul­tu­rel­len Leben unse­rer Stadt zu ermög­li­chen. Ein Kon­zert besu­chen, gemein­sam ins Thea­ter oder ins Kaba­rett gehen – was für vie­le selbst­ver­ständ­lich klingt, kön­nen sich in unse­rer schönen Stadt lei­der immer weni­ger Men­schen leis­ten. Das muss nicht sein.

Unser Fuhr­park.
Ziem­lich sport­lich.

Für so manch kom­ple­xes Pro­blem gibt es eine ein­fa­che Lösung. Über­las­te­te Innen­städ­te, Fein­staub- und CO2-Emis­sio­nen, Ärger über ste­tig stei­gen­de Ben­zin­prei­se oder den mor­gend­li­chen Stau auf dem Weg zur Arbeit. Man könn­te die Lis­te ewig wei­ter­füh­ren. Dabei liegt die Lösung ganz nah, hat zwei Räder einen Sat­tel, ist gesund, schnell, macht Spaß, kos­tet den Bruch­teil gegen­über einem Auto und … ist steu­er­frei! /Also ab dafür …

Ser­ver mit Kohle- oder Atom­strom? Oldschool!

Wir leben im 21. Jahr­hun­dert, sind ver­netzt wie noch nie, flie­gen dem­nächst zum Mars und stil­len unse­ren Ener­gie­hun­ger noch immer aus kon­ven­tio­nel­len Quel­len? Fin­de den Feh­ler. Bei der Men­ge an Ser­vern auf unse­rem blau­en, run­den Raum­schiff ist die Fra­ge nach zeit­ge­mä­ßer Ener­gie­ver­sor­gung nicht nur offen­sicht­lich, son­dern zwin­gend. Unse­re Ser­ver und die unse­rer Kunden sind CO2-neu­tral und wer­den aus /100% Rene­wa­bles betrie­ben – was übri­gens auch im gro­ßen Stil kein Hexen­werk ist, wie /Apple und /Tesla bewei­sen.

Papier­lo­ses Office.

„Mein Freund der Baum ist tot …“, beklag­te die Sän­ge­rin Alex­an­dra schon 1968. Nun, seit der Zeit muss­te so man­cher Baum über die Ket­ten­sä­gen­klin­ge sprin­gen. Ohne Papier geht es den­noch nicht. Es gilt einen ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit der Res­sour­ce zu pfle­gen. Was den Büro­all­tag betrifft, arbei­ten wir wei­test­ge­hend /papierfrei. Die letz­ten 5 oder 6% bekom­men wir bestimmt auch noch ersetzt.

Papier im Produk­tions­­prozess.

Papier ist hap­tisch, sinn­lich und der Infor­ma­ti­ons­trä­ger, der es sou­ve­rän vom drit­ten Jahr­tau­send v. Chr. ins Hier und Jetzt geschafft hat. Spe­zi­ell unser Busi­ness kommt ohne Papier nicht aus. Um so wich­ti­ger ist es, hier auf öko­lo­gisch ange­pass­te und sozi­al för­der­li­che Bewirt­schaf­tung der Wäl­der die­ser Erde zu ach­ten. Für die Pro­duk­ti­on unse­rer Pro­duk­te kommt dem­nach nur /FSC-zer­ti­fi­zier­tes oder aus Recy­cling­ma­te­ria­li­en gewon­ne­nes Papier infra­ge.

Mit Lie­be gemacht.

Neben den kon­kret fass­ba­ren Maß­nah­men gibt es noch unzäh­li­ge Fel­der, auf denen sich Gutes tun lässt. Die vie­len Momen­te am Tag, in denen eine klei­ne Ges­te oder kur­zes Wort mehr bewir­ken kann als gedacht. Einen fai­ren Umgang mit­ein­an­der, fla­che Hier­ar­chien, ab und zu eine klei­ne Auf­merk­sam­keit und ein waches Auge auf die Com­mu­ni­ty ver­sü­ßen nicht nur uns den Tag. Glück­lich sein bringt immer noch die /besten Ideen. Made with love!

Geld gibt’s auch in grün.

… und damit ist nicht der 100-Euro-Schein gemeint. Unser aller Zah­lungs­mit­tel ist der wah­re Herr­scher der Welt. Die Ver­flech­tung von Kapi­tal und Poli­tik sind der­ma­ßen kom­plex, dass sie nicht mehr zu durch­drin­gen sind. Geld will nur eins: sich ver­meh­ren. Meist um jeden Preis – unge­ach­tet der zu erwar­ten­den Kol­la­te­ral­schä­den. Möch­te man die Früch­te sei­ner Arbeit nicht in zwie­lich­ti­ge Deals mit Dik­ta­tu­ren oder men­schen­ver­ach­ten­de Nah­rungs­mit­tel­spe­ku­la­tio­nen, die auf Kos­ten der Drit­ten Welt bei uns für Pro­fit sor­gen, inves­tie­ren, so gibt es auch hier /Alternativen. Ver­ant­wor­tungs­voll han­deln und die Macht des Mark­tes nut­zen kann ein schar­fes Schwert sein!

CUSTOMERS FOR GOOD

Unser CUSTOMERS FOR GOOD Pro­gramm bie­tet unse­ren Kunden die Mög­lich­keit, ziel­ge­rich­tet Gutes zu tun. Wir bie­ten die Opti­on, vom jewei­li­ge Auf­trags­vo­lu­men 2% an eine NGO (Non Gou­ver­ne­ment Orga­ni­sa­ti­on) zu spen­den. Die Arbeit die­ser so wich­ti­gen Insti­tu­tio­nen ist rein spen­den­fi­nan­ziert und bedarf Unter­stüt­zung.

Bei Teil­nah­me an CUSTOMERS FOR GOOD stel­len wir dem Kunden eine kos­ten­lo­se Social Media Beglei­tung zu Ver­fü­gung. So zahlt das Enga­ge­ment nicht nur auf das eige­ne Kar­ma-Kon­to und die unter­stüt­ze Orga­ni­sa­ti­on ein, son­der schärft ganz neben­bei das Unter­neh­mens­pro­fil des Kunden. Win-Win!

 

Wir unter­stüt­zen nach­ste­hen­de Organisationen