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Phi­lo­so­phie

Phi­lo­so­phie

Lösungen
mit Nachhall 

Unse­rer Über­zeu­gung nach kön­nen gute Ideen, krea­ti­ve Lösungs­stra­te­gien und eine durch­dach­te Sen­der-Emp­fän­ger Kom­mu­ni­ka­ti­on nicht nur Vor­tei­le für Unter­neh­men, son­dern auch einen posi­ti­ven Ein­fluss auf Gesell­schaft und Habi­tat gene­rie­ren. Betrach­ten wir den Sta­tus quo, ist es für uns eine unab­ding­ba­re Kon­se­quenz, bei jed­we­der Pro­blem­stel­lung über den eige­nen Tel­ler­rand hin­aus­zu­den­ken und einen über­ge­ord­ne­ten Mehr­wert in die Lösungs­fin­dung mit einzuarbeiten.

SILBERSTIFT erar­bei­tet /Kommunikationskonzepte und Inhalte mit stra­te­gi­schem Unter­bau. Auf­ga­ben ganz­heit­lich zu sehen, ihr Wesen bis auf den Grund und dar­über hin­aus zu durch­drin­gen, ist unser Leit­fa­den und Anspruch. Unkon­ven­tio­nel­le Denk- und Arbeits­wei­se ist Motor für außer­ge­wöhn­li­che Lösun­gen. Auf allen Ebenen.

Unter­neh­me­ri­scher Erfolg und /Social Respon­si­bi­li­ty schlie­ßen sich kei­nes­falls aus … Im Gegen­teil! Letz­te­re als not­wen­di­gen Appen­dix an die jewei­li­ge Unter­neh­mens­stra­te­gie ange­dockt, ist zu kurz gesprun­gen. Pro­jek­te unter die­sen Gesichts­punk­ten aktiv und pro­gres­siv neu zu den­ken ist das Mit­tel der Wahl. So wird das gene­riert, was mit Geld nicht zu kau­fen ist: Ein zeit­ge­mä­ßes Image, Ver­trau­en in Mar­ke und Pro­dukt – und das gute Gefühl Gutes zu tun.

In einer zuneh­mend hedo­nis­tisch gepräg­ten Gesell­schaft gilt es sich zu posi­tio­nie­ren. Ob im Mikro- oder Makro­kos­mos, Büh­nen auf denen getanzt wer­den kann, gibt es vie­le. Dabei ist es irrele­vant, in wel­cher Dimen­si­on ein Mehr­wert sei­nen Nie­der­schlag fin­det. Das Mind­set ist wich­tig! Ange­fan­gen bei der Mate­ri­al­wahl und Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen im Print­be­reich über Web­hos­ter, die ihre Ser­ver CO2-neu­tral betrei­ben, bis hin zu inno­va­ti­ven Dis­tri­bu­ti­ons­we­gen. Ver­ant­wor­tung ernst zu neh­men und grö­ßer zu den­ken ist die Saat, die auf dem Boden der Zukunft rei­che Früch­te tra­gen wird.

Lösungen
mit Nachhall 

Unse­rer Über­zeu­gung nach kön­nen gute Ideen, krea­ti­ve Lösungs­stra­te­gien und eine durch­dach­te Sen­der-Emp­fän­ger Kom­mu­ni­ka­ti­on nicht nur Vor­tei­le für Unter­neh­men, son­dern auch einen posi­ti­ven Ein­fluss auf Gesell­schaft und Habi­tat gene­rie­ren. Betrach­ten wir den Sta­tus quo, ist es für uns eine unab­ding­ba­re Kon­se­quenz, bei jed­we­der Pro­blem­stel­lung über den eige­nen Tel­ler­rand hin­aus­zu­den­ken und einen über­ge­ord­ne­ten Mehr­wert in die Lösungs­fin­dung mit einzuarbeiten.

SILBERSTIFT erar­bei­tet /Kommunikationskonzepte und Inhalte mit stra­te­gi­schem Unter­bau. Auf­ga­ben ganz­heit­lich zu sehen, ihr Wesen bis auf den Grund und dar­über hin­aus zu durch­drin­gen, ist unser Leit­fa­den und Anspruch. Unkon­ven­tio­nel­le Denk- und Arbeits­wei­se ist Motor für außer­ge­wöhn­li­che Lösun­gen. Auf allen Ebenen.

Unter­neh­me­ri­scher Erfolg und /Social Respon­si­bi­li­ty schlie­ßen sich kei­nes­falls aus … Im Gegen­teil! Letz­te­re als not­wen­di­gen Appen­dix an die jewei­li­ge Unter­neh­mens­stra­te­gie ange­dockt, ist zu kurz gesprun­gen. Pro­jek­te unter die­sen Gesichts­punk­ten aktiv und pro­gres­siv neu zu den­ken ist das Mit­tel der Wahl. So wird das gene­riert, was mit Geld nicht zu kau­fen ist: Ein zeit­ge­mä­ßes Image, Ver­trau­en in Mar­ke und Pro­dukt – und das gute Gefühl Gutes zu tun.

In einer zuneh­mend hedo­nis­tisch gepräg­ten Gesell­schaft gilt es sich zu posi­tio­nie­ren. Ob im Mikro- oder Makro­kos­mos, Büh­nen auf denen getanzt wer­den kann, gibt es vie­le. Dabei ist es irrele­vant, in wel­cher Dimen­si­on ein Mehr­wert sei­nen Nie­der­schlag fin­det. Das Mind­set ist wich­tig! Ange­fan­gen bei der Mate­ri­al­wahl und Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen im Print­be­reich über Web­hos­ter, die ihre Ser­ver CO2-neu­tral betrei­ben, bis hin zu inno­va­ti­ven Dis­tri­bu­ti­ons­we­gen. Ver­ant­wor­tung ernst zu neh­men und grö­ßer zu den­ken ist die Saat, die auf dem Boden der Zukunft rei­che Früch­te tra­gen wird.

WAS WIR MACHEN 

Magie fin­det sich nicht in der Komfortzone …
und das ist gut so!

Krea­ti­ve Lösungs­fin­dun­gen und unge­wöhn­li­che Ideen ent­ste­hen in der Regel abseits aus­ge­tre­te­ner Pfa­de. Wenn der eige­ne Tel­ler­rand kei­ne per­sön­li­che Demar­ka­ti­ons­li­nie dar­stellt und das Neue und Frem­de als Mehr­wert statt Makel an die Tür klopft, sind wir auf dem Weg ins gelob­te Land ein­drucks­vol­ler Lösungen.

Gute Gestal­tung lässt sich nicht über X Punk­ten defi­nie­ren, die – alle abge­hakt – ein trag­fä­hi­ges Ergeb­nis­se lie­fern. Im Gegen­teil: alles spielt sich auf einer nicht zu fas­sen­den Meta­ebe­ne ab, die weder Geset­ze, Regeln noch Kon­ven­tio­nen kennt. Der beherz­ten Sprung in die Ursup­pe allein, beschert uns Herausragendes.

Ob B to B, B to C oder B to E jeder Auf­ga­be ver­langt sein eige­nes Mind­set. Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zep­te, Bran­ding, Cor­po­ra­te Iden­ti­ty, Kam­pa­gnen, Pack­a­ging, Pro­dukt­ent­wick­lung und Dienst­leis­tun­gen: Wir ent­wi­ckeln Sen­der-Emp­fän­ger-Kom­mu­ni­ka­ti­on, nach­hal­tig und wirksam.

„Jeder hat einen Plan, bis er hart getrof­fen wird.“
– Mike Tyson

Ganz so dra­ma­tisch geht es zum Glück nur im Ring zu. Auf dem Feld der stra­te­gi­schen Pla­nung von Kom­mu­ni­ka­ti­ons­maß­nah­men und Unter­neh­mens­aus­rich­tung wird mit ande­ren Ban­da­gen gekämpft. Ein Fünk­chen Wahr­heit steckt trotz­dem drin.

Märk­te reagie­ren anders, aber nicht min­der hart. Um den Schlag trotz­dem kom­men zu sehen und recht­zei­tig die Deckung oben zu haben, gilt es gut auf­ge­stellt zu sein. Im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes. Gesell­schaft­li­che Strö­mun­gen, mikro- und makro­po­li­ti­sche Rah­men­be­din­gun­gen und anste­hen­de Para­dig­men­wech­sel der Com­mu­ni­ty gilt es stets im Auge zu haben.

Spe­zi­ell auf dem Feld mit­tel- und lang­fris­ti­ger sowie kom­ple­xer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­jek­te ist ein stra­te­gi­scher Unter­bau die Basis allen Schaf­fens. Über­mor­gen im Auge, gilt es im Hier und Jetzt die rich­ti­gen Schlüs­se zu zie­hen. Dann ist es auch egal, ob Mike Tyson vor einem steht.

Das Inter­net ist eine Welle:
Entweder Du lernst sie zu sur­fen, oder Du gehts unter …

Das stell­te Bill Gates schon früh fest. Recht hat er! Das größ­te Ding nach der indus­tri­el­len Revo­lu­ti­on nimmt gra­de rich­tig Fahrt auf. Oben oder unten ist hier die Frage.

Was alles mög­lich ist, erah­nen wir im Moment. Und das ist erst der Anfang:
IoT, AI, VR, AR … um nur eini­ge Tech­no­lo­gien zu nen­nen. Die Welt rückt zusam­men. Im Guten wie im Schlech­ten. Je schnel­ler die Daten­au­to­bahn, des­to mehr Mög­lich­kei­ten ste­hen vor der Tür. Hier gilt es sei­nen Platz zu finden.

Stand alo­ne Website – nativ pro­gram­miert oder doch lie­ber Wor­d­Press? Webshop für Kleinunternehmer/innen, oder sind es 30.000+ Arti­kel im Ange­bot? Jedem das, was sie oder er benö­tigt. Wir beglei­ten, vom Kon­zept über die Rea­li­sie­rung bis zum ers­ten Bookmark.

Gold, siche­rer Hafen in unsi­che­ren Zeiten. Warum?

Gegen­wert. Gold gibt es aber auch imma­te­ri­ell: Social-Media-Gold. In Form hoch­wer­ti­gem Con­tents – den gibt’s zum Glück in unbe­grenz­ter Resource.

Im Web, wo heut­zu­ta­ge jeder sei­ne mehr oder weni­ger sinn­haf­ten Gedan­ken und Kom­men­ta­re ein­fach in der Welt ver­brei­ten kann, ist es uner­läss­lich sich inhalt­lich zu posi­tio­nie­ren und abzu­set­zen. Durch Qua­li­tät. Wer­ti­ger Inhalt hin­ter­lässt beim Rezi­pi­en­ten Ein­druck, bleibt hän­gen und bringt Interaktion.

Sei es die nächs­te News auf der Unter­neh­mens­web­site, deren Inhalt an sich oder das bespie­len von Social-Media Accounts. Wir bera­ten, unter­stüt­zen und rea­li­sie­ren hoch­wer­ti­ge Inhalte – auf den Punkt. In einer infor­ma­tiv infla­tio­nä­ren Zeit, in der jeder etwas zu sagen hat, gilt es das Rich­ti­ge zur rich­ti­gen Zeit in die rich­ti­gen Kanä­le flie­ßen zu lassen.

An dem Ding mit den 1.000 Worten ist was dran.

So sehr uns ein Gedicht oder ein tol­ler Text in sei­nen Bann reißt, was ein Bild trans­por­tiert, ver­mag kein Text zu leis­ten … und umge­kehrt. Bei­des sinn­haft kom­bi­niert ist ein mäch­ti­ges Werk­zeug. Text will gele­sen wer­den, das Bild springt uns unge­fragt an.

Damit es dies auch mit der gewünsch­ten Bot­schaft und Inten­si­tät macht, ist Fin­ger­spit­zen­ge­fühl gefragt. Was sagt das Bild? Wie spricht es zu mir? Wer könn­te es miss­ver­ste­hen? Die­se Fra­gen hät­te sich der ein oder ande­re in der Ver­gan­gen­heit bes­ser vor Launch gefragt. Die Band­brei­te ungüns­tig gewähl­ter Bild­spra­che geht von Unver­ständ­nis über Häme bis Shit­s­torm. Das muss nicht sein!

Die Aus­sa­ge eines Bil­des zu erken­nen und zu wer­ten ist der Schlüs­sel für erfolg­rei­che Kom­mu­ni­ka­ti­on. Dabei ist es fast egal, ob es sich um die Recher­che bei Bild­agen­tu­ren han­delt, oder wir selbst hin­ter der Kame­ra ste­hen. Letz­te­res erfor­dert Hand­werk, der Mecha­nis­mus bleibt gleich.

This is your last chan­ce. After this, the­re is no tur­ning back. You take the blue pill — the sto­ry ends, you wake up in your bed and belie­ve wha­te­ver you want to belie­ve. You take the red pill — you stay in Won­der­land and I show you how deep the rab­bit-hole goes.“
– Mor­pheus

Bei die­sem Zitat geht bei den meis­ten von uns die Emo­ti­ons-Schub­la­de im Neo-Cor­tex auf. Wie nach­hal­tig uns Fil­me beein­dru­cken, zeigt das Werk „Matrix“ ein­drucks­voll. Ein schö­nes Bei­spiel, wie kraft­voll und weg­wei­send das Medi­um sein kann. Gra­de in Zeiten des immer schnel­le­ren und omni­prä­sen­ten Inter­nets wird das beweg­te Bild kom­mu­ni­ka­tiv immer wich­ti­ger. Die­ser Mecha­nis­mus gilt natür­lich nicht nur für vier­fa­che Oskar-Gewin­ner. Auch Image­fil­me, Twit­ter- oder You­Tube-Short­clips und alles was sich auf Ihrer Website bewegt oder zukünf­tig bewe­gen soll, folgt die­ser Regel.

Take the red pill!

WAS WIR MACHEN 

WAS WIR MACHEN 

Magie fin­det sich nicht in der Komfortzone …
und das ist gut so!

Krea­ti­ve Lösungs­fin­dun­gen und unge­wöhn­li­che Ideen ent­ste­hen in der Regel abseits aus­ge­tre­te­ner Pfa­de. Wenn der eige­ne Tel­ler­rand kei­ne per­sön­li­che Demar­ka­ti­ons­li­nie dar­stellt und das Neue und Frem­de als Mehr­wert statt Makel an die Tür klopft, sind wir auf dem Weg ins gelob­te Land ein­drucks­vol­ler Lösungen.

Gute Gestal­tung lässt sich nicht über X Punk­ten defi­nie­ren, die – alle abge­hakt – ein trag­fä­hi­ges Ergeb­nis­se lie­fern. Im Gegen­teil: alles spielt sich auf einer nicht zu fas­sen­den Meta­ebe­ne ab, die weder Geset­ze, Regeln noch Kon­ven­tio­nen kennt. Der beherz­ten Sprung in die Ursup­pe allein, beschert uns Herausragendes.

Ob B to B, B to C oder B to E jeder Auf­ga­be ver­langt sein eige­nes Mind­set. Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zep­te, Bran­ding, Cor­po­ra­te Iden­ti­ty, Kam­pa­gnen, Pack­a­ging, Pro­dukt­ent­wick­lung und Dienst­leis­tun­gen: Wir ent­wi­ckeln Sen­der-Emp­fän­ger-Kom­mu­ni­ka­ti­on, nach­hal­tig und wirksam.

„Jeder hat einen Plan, bis er hart getrof­fen wird.“
– Mike Tyson

Ganz so dra­ma­tisch geht es zum Glück nur im Ring zu. Auf dem Feld der stra­te­gi­schen Pla­nung von Kom­mu­ni­ka­ti­ons­maß­nah­men und Unter­neh­mens­aus­rich­tung wird mit ande­ren Ban­da­gen gekämpft. Ein Fünk­chen Wahr­heit steckt trotz­dem drin.

Märk­te reagie­ren anders, aber nicht min­der hart. Um den Schlag trotz­dem kom­men zu sehen und recht­zei­tig die Deckung oben zu haben, gilt es gut auf­ge­stellt zu sein. Im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes. Gesell­schaft­li­che Strö­mun­gen, mikro- und makro­po­li­ti­sche Rah­men­be­din­gun­gen und anste­hen­de Para­dig­men­wech­sel der Com­mu­ni­ty gilt es stets im Auge zu haben.

Spe­zi­ell auf dem Feld mit­tel- und lang­fris­ti­ger sowie kom­ple­xer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­jek­te ist ein stra­te­gi­scher Unter­bau die Basis allen Schaf­fens. Über­mor­gen im Auge, gilt es im Hier und Jetzt die rich­ti­gen Schlüs­se zu zie­hen. Dann ist es auch egal, ob Mike Tyson vor einem steht.

Das Inter­net ist eine Welle:
Entweder Du lernst sie zu sur­fen, oder Du gehts unter …

Das stell­te Bill Gates schon früh fest. Recht hat er! Das größ­te Ding nach der indus­tri­el­len Revo­lu­ti­on nimmt gra­de rich­tig Fahrt auf. Oben oder unten ist hier die Frage.

Was alles mög­lich ist, erah­nen wir im Moment. Und das ist erst der Anfang:
IoT, AI, VR, AR … um nur eini­ge Tech­no­lo­gien zu nen­nen. Die Welt rückt zusam­men. Im Guten wie im Schlech­ten. Je schnel­ler die Daten­au­to­bahn, des­to mehr Mög­lich­kei­ten ste­hen vor der Tür. Hier gilt es sei­nen Platz zu finden.

Stand alo­ne Website – nativ pro­gram­miert oder doch lie­ber Wor­d­Press? Webshop für Kleinunternehmer/innen, oder sind es 30.000+ Arti­kel im Ange­bot? Jedem das, was sie oder er benö­tigt. Wir beglei­ten, vom Kon­zept über die Rea­li­sie­rung bis zum ers­ten Bookmark.

Gold, siche­rer Hafen in unsi­che­ren Zeiten. Warum?

Gegen­wert. Gold gibt es aber auch imma­te­ri­ell: Social-Media-Gold. In Form hoch­wer­ti­gem Con­tents – den gibt’s zum Glück in unbe­grenz­ter Resource.

Im Web, wo heut­zu­ta­ge jeder sei­ne mehr oder weni­ger sinn­haf­ten Gedan­ken und Kom­men­ta­re ein­fach in der Welt ver­brei­ten kann, ist es uner­läss­lich sich inhalt­lich zu posi­tio­nie­ren und abzu­set­zen. Durch Qua­li­tät. Wer­ti­ger Inhalt hin­ter­lässt beim Rezi­pi­en­ten Ein­druck, bleibt hän­gen und bringt Interaktion.

Sei es die nächs­te News auf der Unter­neh­mens­web­site, deren Inhalt an sich oder das bespie­len von Social-Media Accounts. Wir bera­ten, unter­stüt­zen und rea­li­sie­ren hoch­wer­ti­ge Inhalte – auf den Punkt. In einer infor­ma­tiv infla­tio­nä­ren Zeit, in der jeder etwas zu sagen hat, gilt es das Rich­ti­ge zur rich­ti­gen Zeit in die rich­ti­gen Kanä­le flie­ßen zu lassen.

An dem Ding mit den 1.000 Worten ist was dran.

So sehr uns ein Gedicht oder ein tol­ler Text in sei­nen Bann reißt, was ein Bild trans­por­tiert, ver­mag kein Text zu leis­ten … und umge­kehrt. Bei­des sinn­haft kom­bi­niert ist ein mäch­ti­ges Werk­zeug. Text will gele­sen wer­den, das Bild springt uns unge­fragt an.

Damit es dies auch mit der gewünsch­ten Bot­schaft und Inten­si­tät macht, ist Fin­ger­spit­zen­ge­fühl gefragt. Was sagt das Bild? Wie spricht es zu mir? Wer könn­te es miss­ver­ste­hen? Die­se Fra­gen hät­te sich der ein oder ande­re in der Ver­gan­gen­heit bes­ser vor Launch gefragt. Die Band­brei­te ungüns­tig gewähl­ter Bild­spra­che geht von Unver­ständ­nis über Häme bis Shit­s­torm. Das muss nicht sein!

Die Aus­sa­ge eines Bil­des zu erken­nen und zu wer­ten ist der Schlüs­sel für erfolg­rei­che Kom­mu­ni­ka­ti­on. Dabei ist es fast egal, ob es sich um die Recher­che bei Bild­agen­tu­ren han­delt, oder wir selbst hin­ter der Kame­ra ste­hen. Letz­te­res erfor­dert Hand­werk, der Mecha­nis­mus bleibt gleich.

This is your last chan­ce. After this, the­re is no tur­ning back. You take the blue pill — the sto­ry ends, you wake up in your bed and belie­ve wha­te­ver you want to belie­ve. You take the red pill — you stay in Won­der­land and I show you how deep the rab­bit-hole goes.“
– Mor­pheus

Bei die­sem Zitat geht bei den meis­ten von uns die Emo­ti­ons-Schub­la­de im Neo-Cor­tex auf. Wie nach­hal­tig uns Fil­me beein­dru­cken, zeigt das Werk „Matrix“ ein­drucks­voll. Ein schö­nes Bei­spiel, wie kraft­voll und weg­wei­send das Medi­um sein kann. Gra­de in Zeiten des immer schnel­le­ren und omni­prä­sen­ten Inter­nets wird das beweg­te Bild kom­mu­ni­ka­tiv immer wich­ti­ger. Die­ser Mecha­nis­mus gilt natür­lich nicht nur für vier­fa­che Oskar-Gewin­ner. Auch Image­fil­me, Twit­ter- oder You­Tube-Short­clips und alles was sich auf Ihrer Website bewegt oder zukünf­tig bewe­gen soll, folgt die­ser Regel.

Take the red pill!

DIE KÖP­FE HIN­TER SILBERSTIFT 

  SVEN FLÜRENBROCK 

 

Ost­west­fä­li­sche Wur­zeln, die auf hei­mi­scher Flur kei­ne schla­gen woll­ten. Nach Sta­tio­nen auf Föhr und dem Stu­di­um des Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Design an der /Muthesius-Hoch­schu­le für Kunst und Gestal­tung in Kiel, lebt Sven Flürenbrock seit 2006 in Hamburg.

 

Die Letz­ten zehn Jah­re waren geprägt von der Arbeit im stra­te­gi­schen Design in einer inter­na­tio­na­len Stra­te­gie­be­ra­tung. Hier führ­te Sven Flürenbrock das Crea­tive­Lab und war für die kom­mu­ni­ka­ti­ve Umset­zung der ent­wi­ckel­ten Unter­neh­mens-Stra­te­gien zustän­dig. Wenn er sich nicht gera­de neue Kon­zep­te und Stra­te­gien aus­denkt, ist er entweder Foto­gra­fie­ren oder hängt unter irgend­ei­ner /Boulderwand.

  BJÖRN GELDER 

 

Nor­dish by natu­re. Ham­bur­ger, Frei­geist und vol­ler Ein­fäl­le. Als Street­art-Artist mach­te Björn Gelder schon in frü­her Jugend Bekannt­schaft mit Freud und Leid des krea­tiv Seins. So stand es nicht zur Dis­kus­si­on, wel­che Pro­fes­si­on sein spä­te­res Leben bestim­men wird.

 

Die /Medienschule Hamburg Wands­bek war hier nur die ers­te Station.
Erfah­rung mach­te Björn Gelder wäh­rend sei­nes beruf­li­chen Wer­de­gangs sowohl mit loka­len Krea­tiv­pro­jek­ten, als auch mit der Betreu­ung inter­na­tio­na­ler Unter­neh­men. Wobei er sich bis heu­te nicht sicher ist, was ihm mehr Spaß macht. In sei­ner Frei­zeit fin­det man ihn oft bei kul­tu­rel­len Events oder er wid­met sich einem sei­ner Musikprojekte. 

DIE KÖP­FE HIN­TER SILBERSTIFT 

  SVEN FLÜRENBROCK 

Ost­west­fä­li­sche Wur­zeln, die auf hei­mi­scher Flur kei­ne schla­gen woll­ten. Nach Sta­tio­nen auf Föhr und dem Stu­di­um des Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Design an der /Muthesius-Hoch­schu­le für Kunst und Gestal­tung in Kiel, lebt Sven Flürenbrock seit 2006 in Hamburg.

Die Letz­ten zehn Jah­re waren geprägt von der Arbeit im stra­te­gi­schen Design in einer inter­na­tio­na­len Stra­te­gie­be­ra­tung. Hier führ­te Sven Flürenbrock das Crea­tive­Lab und war für die kom­mu­ni­ka­ti­ve Umset­zung der ent­wi­ckel­ten Unter­neh­mens-Stra­te­gien zustän­dig. Wenn er sich nicht gera­de neue Kon­zep­te und Stra­te­gien aus­denkt, ist er entweder Foto­gra­fie­ren oder hängt unter irgend­ei­ner /Boulderwand.

  BJÖRN GELDER 

Nor­dish by natu­re. Ham­bur­ger, Frei­geist und vol­ler Ein­fäl­le. Als Street­art-Artist mach­te Björn Gelder schon in frü­her Jugend Bekannt­schaft mit Freud und Leid des krea­tiv Seins. So stand es nicht zur Dis­kus­si­on, wel­che Pro­fes­si­on sein spä­te­res Leben bestim­men wird.

Die /Medienschule Hamburg Wands­bek war hier nur die ers­te Station.
Erfah­rung mach­te Björn Gelder wäh­rend sei­nes beruf­li­chen Wer­de­gangs sowohl mit loka­len Krea­tiv­pro­jek­ten, als auch mit der Betreu­ung inter­na­tio­na­ler Unter­neh­men. Wobei er sich bis heu­te nicht sicher ist, was ihm mehr Spaß macht. In sei­ner Frei­zeit fin­det man ihn oft bei kul­tu­rel­len Events oder er wid­met sich einem sei­ner Musikprojekte.